BCKategorie 08.11.2017 09:18:51 Uhr | Stadtnachrichten

Originell und fröhlich: Das Plakat für den Sachsen-Anhalt-Tag in Köthen steht fest

Der Köthener Steffen Fischer hat den Plakatwettbewerb für den 19. Sachsen-Anhalt-Tag vom 29. bis 31. Mai 2015 in Köthen gewonnen. Sein Entwurf – eine lustig, muntere Parade des Halleschen Turms, der Köthener Jakobskirche und des Magdeburger Turms – überzeugte die siebenköpfigen Jury und setzte sich gegen 23 weitere Einsendungen durch.

Regierungssprecher Dr. Matthias Schuppe und Oberbürgermeister Kurt-Jürgen Zander überreichten am 15. Oktober 2014 in Köthen dem Gewinner das von der Staatskanzlei ausgeschriebene Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

Die Jury überzeugte die „Originalität und Aussagekraft der Bildgestaltung“. In ihrer Begründung konstatierte sie dem Plakat zudem „eine positive Aussagekraft und Frische, die eine Identifikation mit der Stadt und mit dem Sachsen-Anhalt-Tag bietet“, hieß es in der Begründung für die Auswahl. Der Regierungssprecher betonte: „Ich wünsche mir, dass viele Bürgerinnen, Bürger und Gäste unseres Landes Plakat und Motto des Landesfestes wörtlich nehmen und vom 29. bis 31. Mai in Köthen ANHALTen, um hier einen wunderbaren und interessanten Sachsen-Anhalt-Tag zu erleben.“ Zudem hoffe er, dass das gekürte Siegerplakat „diese wunderschöne Stadt noch bekannter macht.“ Auch Köthens Oberbürgermeister, Kurt-Jürgen Zander, zeigte sich sehr erfreut über das Gewinnerplakat. Besonders, da diese mit dem Plakatmotiv  von Steffen Fischer und dem vom Köthener Rüdiger Franzke verfassten Slogan "KÖTHEN - ANHALTen und erleben!" nunmehr ein echtes Köthener Produkt sei. Plakatwettbewerb-Gewinner Steffen Fischer freute sich sichtlich, dass mit einem aus seiner Feder stammenden Motiv nun für das Landesfest in Köthen geworben wird. Seine Intension für das Motiv sei es gewesen, vor allem Freude beim Betrachter zu wecken und zugleich einladend zu wirken auf all die Gäste, auf die Ausrichterstadt im Mai 2015 in großer Anzahl hofft.

Für viele Köthener ist Steffen Fischer längst kein Unbekannter. Der gelernte und studierte Elektrotechniker machte im Jahr 2001 sein Hobby, das Bauen von Dudelsäcken und historischen Blasinstrumenten, zu seinem Beruf. Darüber hinaus ist der kreative Kopf Hobbyzeichner und vielen als Urheber der Comicfigur Dobo bekannt, die in Zusammenarbeit mit der Köthen Kultur und Marketing GmbH seit 2010 auf unterhaltsame Weise Kapitel der Köthener Stadtgeschichte aufgreift und vor allem Kindern näherbringt.


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16.10.2014
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