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# Kristine L email

02.01.2012 12:42
Frohes Neues und Grüße aus dem Süden!

# Eckhard Hedler email

18.12.2011 13:18
Mit meiner Familie und mit Freunden habe ich am 17.12.2011 die "Weihnachtliche Blasmusik" im Johann-Sebastian-Bachsaal" besucht.
Wir waren vom Saal, vom Programm und den Mitwirkenden hoch begeistert.
Es waren einfach 2 vergnügliche Stunden der Vorfreude auf das Fest, der Entspannung und einer perfekten Unterhaltung.
Dafaür möchte ich im Namen meiner Familie und meiner Freunde ganz herzlich danken.
Es steht schon heute fest, in 2012 kommen wir wieder nach Köthen.

Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2012 wünscht

Eckhard Hedler
aus Halle(S)

# Fred Düner email

11.10.2011 18:51
Ein Baum wurde gefällt, Köthen, Theaterstrasse. Obwohl vorher in der Zeitung angekündigt, hat es scheinbar
niemand interessiert. Kein Grüner (gibt es die noch in Köthen ?) hat protestiert, keine Bürgerbewegung hat sich formiert - war ja nur 1 Baum.
Interessant ist die Begründung auf der Homepage der Stadtverwaltung. "Die ursprüngliche Verkehrsplanung ... hat den Erhalt des Baumes vorgesehen."-"Aufgrund der nun entstandenen Situation nach Verkehrsfreigabe...". Wenn man sich die Sätze durchliest, heisst das im Klartext eigentlich nur: die Planer waren nicht in der Lage die Auswirkung ihrer Planung von vornherein abzuschätzen, d.h. sie haben gepfuscht !
Nun musste der Baum wegen "Gefahr im Verzuge" weichen. Die Gefahr ging jedoch nicht vom Baum, sondern sie ging (und geht noch immer !) von den Planern aus. Hätte es nicht auch im Nachhinein andere Lösungen gegeben, z.B. Theaterstrasse als Einbahnstrasse oder Beschränkung für LKW's mit einer bestimmten Tonnage ? Hätte man nicht auch diese "irrsinnigen" Verkehrsleitlinien entfernen und wieder die alten aufbringen können, die "... in der Vergangenheit keine Probleme bereitet..." hatten ?
Was muss noch passieren, bevor solche Planer "abgesägt" werden ?
Die Gefahr ist nicht gebannt. Diesmal ein Baum, morgen vielleicht ein Gebäude und übermorgen den Rest der Rüsternbreite ?
Es geht ja weiter, in der Zeitung war zu lesen, dass man im Zuge des Neubaus der Hohen Brücke über einen Kreisverkehr nachdenkt. Das wird schwierig, denn außer dem Abzweig LIDL/Maxim-Gorki-Str. muss auch der Abzweig Lohmannstr./Am Galgenberg/Leipziger Str. eingebunden werden. Also 2 Kreisverkehre oder 3 oder gar 4 ?
Bei Letzterem könnten Flugreisende allerdings vermuten, sie wären nicht über Köthen sondern schon über Ingolstadt.
Doch dass wäre auch nicht schlimm, dann kämen vielleicht endlich Menschen in unsere Gegend, die tatsächlich etwas von Verkehrsplanung verstehen.

# Baustelle Leopoldstra&szl

31.07.2011 07:59
Nun ist es so weit...! Man kommt mit seinem Auto nicht mal mehr bis in die Nähe des Grundstückes, auf dem man sonst sein Auto stehen hat! Ausweichparkplätze?? Fehlanzeige! Im näheren Umfeld keine! Man könnte in den anliegenden Straßen (Badeweg, Blumenstraße, Theaterstraße) ja sein Auto stehen lassen...aber hier ist das Parken beschränkt. Vor allem mit der Straßenreinigung nimmt man es hier seeehr genau. Es liegt zwar immer noch der Dreck der Vorwoche im Rinnstein, aber laut Knöllchen hat man die Kehrmaschine behindert. Nun die Frage: Wer kommt zu erst? Politesse oder Kehrmaschine. Antwort: Politesse! Die weis, wo ihre Arbeit ist. Ich erwarte Kommentare.

# Christian

15.07.2011 20:26
Hallo,

ich bin auf der Suche nach der Fam.Lip(p)ke.Speziell nach einem (Se)bastian.Könnte mir jemand vllt. helfen?
Meine Emaildadresse wäre:christian.loeffelholz@web.de.Vielen Dank im Vorraus.

# Thomas Lange email

15.07.2011 10:36
Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, als ich vor wenigen Tagen bei Radio SAW hörte, dass u.a. auch Köthen gegen das Outletcenter in Brehna klagen möchte. Köthen pfeift sprichwörtlich auf dem letzten Loch, aber für Klagen und somit auch Anwälte hat man Geld. Auch das Argument, dass man hier den Einzelhandel kaputt macht, finde ich abstrus. Was denn bitte schön für einen Einzelhandel? Gäbe es nicht das Internet oder Nachbarstädte wie Dessau oder auch Nova-Iventis an der A9, würden viele Köthen schlicht nackt ohne Schuhe und Bekleidung rumlaufen. Die Innenstadt ist tot und was tot ist, kann man nicht kaputt machen. Im übrigen haben wir die Marktwirtschaft. Wenn einem hier nichts geboten wird, fährt man da hin, wo man es bekommt. Was kommt dann noch? Kein Köthener darf mehr im Internet einkaufen oder wir führen Kontrollen an den Stadtgrenzen ein, damit ja niemand außerhalb von Köthen einkauft - um es mal überspitzt zu sagen.

# Darkwing Duck email

08.07.2011 17:59
Es war doch völlig klar, dass der Stadtrat in seiner Sitzung am 07.07.11 die Sparmaßnahmen absegnete,

den Stadtratsmitgliedern geht es ja auch nicht ans Geld. Wo bleibt die ausgleichende Gerechtigkeit? Wenn

Sparmaßnahmen, dann bitteschön bei allen, und nicht nur bei den \"Kleinen\". Als ob es den vollzeittätigen

Angestellten (auch die Abteilungsleiter) der Stadt schlechter gehen würde, wenn sie anstatt 40 Stunden

nur 35 oder gar 30 Stunden arbeiten müssten.

Wie oft war ich in den verschiedenen Ämtern an unterschiedlichsten Zeiten vor Ort - ob Hoch-/Tiefbauamt,

Ordnungsamt oder Allgemeine Verwaltung - die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen scheinen genügend Zeit zu

haben um mehrmals täglich in aller Seelenruhe eine Kaffepause einzulegen. Da muss man sich sozusagen

erstmal einen Mitarbeiter \"angeln\" um bedient zu werden. Woanders weiß man nicht wo einem der Kopf vor

lauter Arbeit steht und bei der Stadt Köthen herrscht teilweise Langeweile. Da geht einem ehrlich gesagt

die Hutschnur hoch! Und diese \"Schaffenspausen\" habe nicht nur ich erlebt. Ich kenne viele Leute, denen

es ähnlich ergangen ist.

Bibliothek und den Tierpark:
Hier scheiden sich die Geister. Erst hieß es, eins von beiden wird geschlossen, nun sollen beide offen

bleiben, jedoch mit drastischen Einsparungen, also zu vergleichen mit einer Beinamputation...ein

Vorankommen ist so nur schwer möglich lieber Stadtrat!

Allein 60000 ? Einsparungen in der Bibliothek, diese Summe muss man sich mal auf der Zunge zergehen

lassen. Wie schluderhaft hat die Stadt gehaushaltet, dass solche Summen zur Debatte stehen? Als

Ausgleich die Nutzergebühren zu erhöhen gut und schön, aber Personaleinsparungen in Verbindung mit

kürzeren Öffnungszeiten? Wer schonmal in der Bibliothek war weiß, dass die Mitarbeiterinnen dort kaum

eine Verschnaufpause haben. Aber wen interessiert das schon.
Außerdem kann wohl nicht jeder zu beliebigen Uhrzeiten von der Arbeit weg. Demnächst muss ich noch

Urlaub nehmen um mir ein Buch in den Öffnungszeiten ausleihen zu können. Sowas gibt es wirklich nur in

Köthen!

Eine Reduzierung der Tierparkfläche ist im Übrigen genauso schwachsinnig, muss hierzu wieder ein nicht

geringer Kostenaufwand betrieben werden. Wie wäre es denn mal, die Kasse des Vertrauens abzuschaffen und

die Kasse während der gesamten Öffnungszeit durch 1 ? Jobber besetzt zu halten? So kann die Kasse mit

den Einnahmen wenigstens nicht gestohlen werden. Und warum dürfen Schulklassen kostenlos in den Tierpark

anstatt einen Unkostenbeitrag von wenigen Euro zu leisten? Sowas gibt es auch nur in Köthen!

Das ist leider die traurige Wahrheit. Ich bin gespannt, wieviel hiervon veröffentlicht wird, schließlich

leben wir in Deutschland wo Meinungsfreiheit eines unser wichtigsten Grundrechte darstellt...oder doch

nicht?

# mario email

18.06.2011 15:16
Mit Entsetzen habe ich vernommen, daß die Stadt ernsthaft dazu gezwungen ist, über die Schließung von Stadtbibliothek oder Tierpark nachzudenken. Es ist schlimm, daß Städte wie Köthen wegen fehlender Unterstützung von Land und Bund langsam totgespart werden. Eine Kreisstadt wie Köthen sollte aber auf jeden Fall eine Stadtbibliothek haben und erhalten. Sie ist in erster Linie eine wichtige Bildungseinrichtung, aber auch ein Treffpunkt und Aufenthaltsort, und zwar zu jeder Jahreszeit, für viele Kinder und Jugendliche und für alle anderen Einwohner. Desweiteren ist sie ein Anlaufpunkt für die vielen Studenten (auch aus meinem Bekanntenkreis) der international bekannten Fachhochschule Anhalt. Es gibt keine vergleichbare Bibliothek in Köthen und Umgebung, die mit einem solch umfangreichen Angebot für alle Bevölkerungsschichten da ist. Ihre Schließung wäre ein großer Verlust und stünde auch entgegen dem Bildungskonzept der Regierung. Sie sollte daher unbedingt verhindert werden. Die Schließung des Tierparks wäre da schon eher zu vertreten, denn ein Heimattierpark, wie er sich nennt, ist er nicht. Es gibt dort Tiere wie Esel, Wollschweine, Cuys u.s.w., die dort gar nicht hingehören. Es gibt Tierparks in Dessau, Halle und Leipzig. Dort wären die Tiere auch sicher besser aufgehoben, denn die Haltungsbedingungen im Köthener TP sind teilweise nicht zu vertreten. Das müßte jedem Tierfreund einleuchten. Eine eventuelle Privatisierung wäre wohl auch eher für einen TP als für eine Bibliothek möglich. Eine Wiedereröffnung nach einer Schließung ist in beiden Fällen eher unwahrscheinlich.

# Thomas Lange email

13.06.2011 10:09
Ich stelle mir die Frage, warum man ausgerechnet nur daran geht, was wieder die hier lebenden Köthenerinnen und Köthener trifft. Tierpark, Bibliothek oder auch Kitagebührenerhöhung. Vom Rest ganz zu schweigen. Wenn man in Zeiten der leeren Kassen sparen muss, so plädiere ich dafür, dass man bspw. die Mittel für die Bachfesttage streicht. Nur wenige Bürgerinnnen und Bürger interessieren sich dafür und die wenigsten Besucher übernachten auch in Köthen.

Den Tierpark zu schließen ist eine Schande. Was die Hungersnot des 1. WK nicht eschaffte, die Weltwirtschaftskrise, das Elend des 2. WK und die Misswirtschaft der DDR, das schafft diese hochgepriesene soziale Marktwirtschaft / Kapitalismus.

Es ist schon erstaunlich, wie man die Prioritäten setzt und was man als wichtig und unwichtig erachtet.

# Tierfreund email

07.06.2011 10:27
Es ist doch vollkommen unlogisch, die Schließung des Tierparkes, dem der Bibliothek vorzuziehen. Denn die Bibliothek lässt sich bei finaziell besserer Lage sehr schnell wiedereröffnen. Wird aber der 127jährige Tierpark geschlossen, dann ist eine Wiedereröffnung wohl mehr als ausgeschlossen. Einen Platz für die Bücher bekommt man doch bestimmt auch in der neuen Europäischen Bilbiothek für Homöopathie.

# Treten Sie zurück He email

07.06.2011 10:11
Sie können offenbar nicht wirtschaften. Nur deshalb wollen Sie den Tierpark schließen lassen. Jeder weiß dass diese Entscheidung längst feststeht. Für Tiere haben Sie ja nichts übrig, wie man am Hundeverbot im Rathaus sieht. Auch im Stadtrat sitzen mehrheitlich Tierhasser.

# Johanna Roeder email

07.06.2011 10:08
Mit der eventuellen Schließung der Stadtbibliothek kann ich nicht einverstanden sein. Als älterer Mensch bin ich auf die Bibliothek angewiesen.
Auch gehört eine Stadtbibliothek zur Kultur einer Kreisstadt.
Vielleicht gibt es doch einen Ausweg, um die Stadtbibliothek für uns zu erhalten.

# Herr

06.06.2011 13:12
Das ist wiedermal typisch Köthen erst wird das Geld zum Fenster raus Geworfen und dann wird wie der gejammert es ist kein Geld da. Das fing schon bei der Marktsanierung an alles alte musste weg und neu gemacht werden und nun sieht der neue Markt schlimmer aus als der alte was am neuen Markt schon rum geschustert wurde ist nicht mehr normal dann wurden Afrikanische Kugelbäume gepflanzt wieso weiß keiner haben anscheint zu wenig Baumsorten in Deutschland da nach kam der tolle Wasserlauf wo man im Sommer aufpassen muss das man nicht rein tritt und umknickt und im Winter muss man aufpassen das man wegen der tollen Metallabdeckung net hinfällt. meiner Meinung nach totale Geldverschwendung und jetzt liest man in der Zeitung Tierpark oder Bibliothek eines von beiden muss wegen Geldmangel schließen super unser Politiker sollten mal bei ihren verdienst sparen und sich nicht immer mehr in die Tasche stecken dann reicht es auch für Tierpark und Bibliothek zusammen.

# Kerstin Hünniger

03.06.2011 21:51
Also die Schließung der Stadtbibliothek wäre ein herber Verlust für das kulterelle Leben der Stadt. Eine Stadt mit der Einwohnerzahl ohne Bibliothek ist eigentlich unvorstellbar. Sie muß für unsere Kinder und für alle anderen Mitbürger unbedingt erhalten bleiben.

# Siegfrieasd Hauschild email

29.05.2011 09:34
Wir Senioren von der Stadtseniorenvertretung haben mit Entsetzen vernommen, dass die Finanzlage unserer Stadt so prekär ist, dass man das Schließen der Stadtbibliothek oder des Tierparks ernsthaft in Erwägung zieht. ferade die Bibliothek ist für ältere Menschen nicht nur eine Buchausleihe schlechthin, sondern auch ein wichtiger Kommunikationstreffpunkt. Auch für Kinder ist die Bilbliothek mit all ihren Aktivitäten sehr wichtig. Sie müsste deshalb unbedingt erhalten bleiben. Das gleiche trifft aber auch für den Tierpark zu. Deshalb bitten wir den Stadtrat sich mit diesen beiden Problemen ernsthaft zu beschäftigen und für eine für alle Seiten einvernehmliche Lösung zu sorgen.
Die Stadtseniorenvertretung.

# Petra Bothe email

20.04.2011 18:24
Hallo Frau Steinbiß, herzlichen Glückwunsch zur neuen Internetseite!! Frisch und übersichtlich das neue Design, sehr schön geworden!!! Ich wünsche viele begeisterte Besucher der Seite. Ich bin es bereits und schaue bestimmt oft vorbei, um zu erfahren, was es Neues in Köthen gibt.
Beste Grüße aus Wernigerode
Petra Bothe

# Herr email

30.01.2011 13:41
3070 Unterschriften für die Wiederöffnung der Fasanerie wurden, laut MZ, gesammelt. Nützt das was ?
Kaum. Dass den Köthenern die Fasanerie am Herzen liegt, war den Verantwortlichen auch schon vorher bekannt. Die Sperrung erfolgte ja auch nicht aus Desinteresse, sondern aus Sicherheitsgründen - und die beseitigt man nicht durch Unterschriften, sondern durch Unterhaltungsmaßnahmen, die Geld kosten ! Doch woher dieses nehmen ? Mit zusätzlichen Einnahmen kann die Stadt nicht rechnen. Also muss das Geld woanders weggenommen werden. Aber wo, bei den Ausgaben für Kindereinrichtungen, für Vereine, Bibliothek,...? Da riskiert man gleich die nächste Unterschriftensammlung.
Hätte man jeden Unterschreibenden gleich um eine Spende von 10 EUR gebeten, wären die Listen deutlich leerer geblieben. Oder ?
Dass der(die) Unterschriftensammler Organisationstalent haben, ist erfreulich. Wie wär\'s mit der Organisation einer Spendensammlung \"Rettet die Fasanerie\" ? Das wäre letzendlich hilfreicher als unverbindliche Willensbekundungen !

# Grüße in die Heimat email

18.10.2010 18:25
Viele Grüße aus dem Norden unseres Landes sende ich in meine Heimat.
Gerne besuche ich meine Heimatstadt, und auch mein Sohn mag Köthen sehr.
Es ist etwas ruhiger geworden, aber die Haus- und Grundstückspreise sind super. Wenn man weniger dem Konsum nachhegt und eher Wert auf ( eine größere ) Familie und ruhiges Leben legt, kann man sich dort ansiedeln.
Vielleicht sollte man so etwas bewerben und Familien unterstützen. Je größer, umso mehr Unterstützung, denn diese sind die Basis. Singles sind schnell mal weggezogen, wenn der Wind etwas rauher wird.

# Das Leben email

04.08.2010 07:57
Hallo allerseits,
ich wünsche noch einen schönen Tag und viel Spaß auf der Köthener Internetseite.

# Fasanerie email

28.07.2010 11:15
Warum wird der Busch nicht gleich platt gemacht und Parkplätze gebaut, weiter so mit der Abrisswut!!!! Die Bäume sind kerngesund!!!!!!! anscheinend wurden bei der Analyse alle umgekippten Bäume mitgezählt die seit Kyrill gefallen sind. Eine Probebohrung reicht eben nicht für so ein großes Gebiet, oder wurde im Teich gebohrt damit der Wasserstand die Fällungen rechtfertigen? Die Mülleimer quillen über etc. Weiter so................. von wegen Naturschutzgebiet!?!?!?!?!?!

MfG T.G.

# Stadtfest email

14.06.2010 18:09
Warum die Theaterstraße und die Poststraße gesperrt waren erschließt sich mir nicht. Aber der Organisator und Präsident Herr Mormann wird in seiner Weisheit schon wissen warum. Bei deiser Erfahrung als Präsident, sollte man ihn glatt für das Amt des Bundespräsidenten vorschlagen.

# Ich suche email

11.04.2010 20:23
Hallo, ihr lieben.

ich brauche eure hilfe, ich suche meinen leiblichen Vater und auch meinen leiblichen Bruder. Vater heißt Jürgen Jahn und mein Bruder heißt Steffen Kolze.

Bitte nur antworten, wenn jemanden die beiden kennt.

DANKE

# Tibet Flagge email

08.03.2010 06:31
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist ja sehr anrührend, daß man in Köthen wieder mal die \"Tibet Flagge\" hissen möchte.
Man sollte dabei aber bitte nicht vergessen, daß die tibetischen Mönche, bis in die 1950ger Jahre, ihr eigenes Volk im Mittelalter beherrschten, es mit feudalistischen Methoden unterdrückten, die Menschen wie Leibeigene hielten!
Ebenso sollte man dabei darauf achten, daß die \"sanften\" Tibeter ein mörderisches Pogrom gegen unschuldige Chinesen ausführten, Frauen, Kinder und Männer töteten, Häuser und Läden anzündeten!
Man sollte sich ebenfalls mal genauer mit der Geschichte Tibets befassen und dabei nicht ignorieren, daß Tibet schon seit 700 Jahren zu China gehörte!
Heuchelei ist es, wenn man auf der einen Seite den \"Befreiungskampf\" der tibetischen Religionsfundamentalisten unterstützt, auf der anderen Seite sehr zurückhaltend mit Palästina umgeht!
Ja, wenn sie die Tibetische Flagge hissen, dann sollten sie auch die Flaggen Korsikas, des Baskenlandes, Kurdistans, Südossetiens-Abchasiens und West-Sahara daneben hängen!
Ich bin für etwas mehr Zurückhaltung und Objektivität in dieser Frage denn, Stimmungsmache gegen und für ein Land, einen Staat heißt, Einmischung von außen und das hat, zB. dem damaligen Jugoslawien, auch nicht gut getan, das führte mit zum Bürgerkrieg und zur einseitigen Schuldzuweisung, in dem Fall an die serbische Volksgruppe, dann zur Bombardierung des serbischen Staates durch die NATO!

Mit freundlichen Grüßen, Frank Wagner

# Kehrmaschienen in Köthen email

25.02.2010 10:21
Was sehe ich da heute in Köthen.Kaum 2 Grad Plus und schon sind die Kehrmaschienen wieder unterwegs.Aber was sehe ich noch,an den Straßenseiten befindet sich noch Eis/Eisberge/Schnee. Die Stadt Köthen ließ es darauf ankommen und verteilte richtig viele Straafzettel.Weil fast alle Bürger die diese Straßen bewohnten dachten,wegen Eis kommt keine Kehrmaschiene.Ich sehe das als richtige Gelmacherei und außerdem Verschwendung der Stadtgelder.
In Köthen wird sich nie was ändern.
Die Benzinpreise sind hier auch am höchsten.
Am besten man fährt in Köthen gar kein Auto mehr oder zieht von dieser Stadt weg.

# lang nicht mehr da gewese email

28.01.2010 10:53
Hallo,

ich bin in Köthen geboren und habe es letztes Jahr wieder besucht und mir aller hand angesehen. Und mich würde interessieren, ob sich wieder etwas verändert hat? Ist das Theater nun geschlossen oder nicht? Das war alles sehr interessant. Leider kann ich so schnell nicht wieder nach Köthen kommen. Die Bücher über die Stadt schau ich mir immer wieder gern an.
Viele Grüße an den Stadtführer, der mich so nett durch die Stadt geführt hat, ich weiß leider nicht mehr wie er hieß. Vor allem ist es eine wunderschöne Altstadt. Ich würde mich über Bilder von der Stadt und den Veränderungen freuen.

Liebe Grüße Jörg